poker online schweiz – aktuelle Trends und Entwicklungen im Jahr 2026

poker online schweiz erfreut sich auch 2026 wachsender Beliebtheit in deutschen Casinos. Dabei spielt die Wahl der richtigen Strategie eine entscheidende Rolle, insbesondere wenn es um poker online schweiz cash geht.

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"### Grundlagen des Online-Pokers und der Hand-Rankings\n\nOnline-Poker hat sich zu einer der beliebtesten Kartenspiele im Internet entwickelt. Für Einsteiger ist es essenziell, die grundlegenden Konzepte zu verstehen. Die Hand-Rankings sind das Fundament jeder Pokervariante. Diese Rangfolge bestimmt, welche Kartenkombinationen stärker sind als andere. Die höchste Hand ist der Royal Flush (10, Bube, Dame, König, Ass in derselben Farbe), gefolgt vom Straight Flush, Vierling, Full House, Flush, Straight, Drilling, Zwei Paare, Ein Paar und der höchsten Karte. Es ist entscheidend, diese Reihenfolge zu verinnerlichen, um im Spiel fundierte Entscheidungen treffen zu können. Neben den Hand-Rankings müssen Anfänger auch die Grundbegriffe wie Blinds (Small Blind und Big Blind), Position am Tisch (Early, Middle, Late Position) und die Einsatzrunden (Preflop, Flop, Turn, River) beherrschen. Die Position ist besonders wichtig, da späte Positionen mehr Informationen über die Aktionen der Gegner haben und somit strategische Vorteile geniessen. In Online-Poker-Räumen wird oft mit unterschiedlichen Limits gespielt, von Mikroeinsätzen bis zu hohen Limits. Es gibt No-Limit-, Pot-Limit- und Fixed-Limit-Formate, wobei No-Limit Texas Hold’em die populärste Variante ist. Bei No-Limit können Spieler jederzeit ihren gesamten Chipstack setzen, was zu spektakulären Bluffs und grossen Gewinnen führen kann. Anfänger sollten jedoch mit niedrigen Einsätzen beginnen, um die Dynamik des Spiels zu erlernen, ohne grosses Kapital zu riskieren. Die meisten Plattformen bieten kostenlose Spiele oder Turniere mit geringen Buy-Ins an, die ideal für den Einstieg sind. Es ist auch ratsam, sich mit den Begriffen wie Check, Call, Raise, Fold und All-In vertraut zu machen. Diese Aktionen bilden die Grundlage jeder Hand und ihre richtige Anwendung ist entscheidend für den Erfolg. Schliesslich ist das Verständnis von Wahrscheinlichkeiten und Pot Odds wichtig, um zu berechnen, ob ein Call profitabel ist. Online-Poker bietet zudem Tools wie Hand- und Range-Analysen, die Anfängern helfen können, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Es gibt auch zahlreiche Schulungsseiten und Videos, die sich mit den Grundlagen und fortgeschrittenen Strategien befassen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Beherrschung der Hand-Rankings und der grundlegenden Konzepte der erste Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Pokerspieler ist. Ohne dieses Wissen wird es schwierig, die komplexeren Aspekte des Spiels zu verstehen und zu meistern.\n\n### Unterschiede zwischen Cash Games und Turnieren\n\nIm Online-Poker gibt es zwei Hauptformate: Cash Games und Turniere. Cash Games, auch Ring Games genannt, sind Spiele, bei denen die Chips einen echten Geldwert haben. Die Blinds bleiben konstant, und Spieler können jederzeit ein- und aussteigen, indem sie Chips kaufen oder verkaufen. Dies ermöglicht eine flexible Spielweise, da man nicht an einen bestimmten Zeitplan gebunden ist. Cash Games eignen sich besonders gut für Spieler, die konstant Gewinne erzielen möchten, ohne den Druck eines Turniers. Die Strategie in Cash Games konzentriert sich auf solide Handauswahl und Aggression, da die Chipswerte stabil sind. Im Gegensatz dazu sind Turniere Wettbewerbe mit einem festgelegten Preispool, der durch die Buy-Ins der Teilnehmer finanziert wird. Jeder Spieler erhält einen Startstack an Chips, die keinen direkten Geldwert haben – sie dienen nur als Spielmarker. Die Blinds steigen in regelmässigen Abständen, was die Spieler zwingt, aktiver zu werden, da die Chips immer weniger wert werden. Turniere haben eine klare Struktur: Es gibt verschiedene Phasen (Early, Middle, Late Game) und einen finalen Tisch, an dem die letzten Spieler um die höchsten Preise kämpfen. Die Strategie in Turnieren ist dynamischer, da man die Blindstruktur und die Grösse des eigenen Stacks berücksichtigen muss. Während in Cash Games ein konservativer Ansatz oft ausreicht, müssen Turnierspieler aggressiver sein, vor allem wenn die Blinds steigen. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist das Risikomanagement. In Cash Games kann man jederzeit nachkaufen, sodass Verluste begrenzt sind. In Turnieren ist man hingegen raus, wenn man alle Chips verloren hat – es gibt keinen Nachkauf (ausser bei Rebuys bei manchen Turnieren). Turniere bieten die Chance auf grosse Gewinne mit einem relativ kleinen Buy-In, sind aber auch mit höherer Varianz verbunden. Beliebte Turnierformate sind Sit & Go, Multiturniere und Satellites, die Tickets für grössere Events bieten. Online-Poker-Räume bieten eine Vielzahl von Turnierarten an, darunter auch Freerolls mit kostenloser Teilnahme. Für Anfänger sind Turniere oft attraktiver, da sie mit einem festen Budget spielen können. Cash Games erfordern mehr Disziplin, da man die Verlustgrenzen selbst setzen muss. Letztlich hängt die Wahl zwischen Cash Games und Turnieren von den persönlichen Vorlieben und Zielen ab. Viele Spieler geniessen beide Formate und wechseln je nach Stimmung und Zeitplan.\n\n### Video Poker und seine Besonderheiten\n\nVideo Poker ist eine Spielautomaten-Variante, die auf dem traditionellen Pokerspiel basiert. Anders als beim Live-Poker spielt man nicht gegen andere Spieler, sondern gegen eine Maschine. Ziel ist es, die bestmögliche Pokerhand aus fünf Karten zu bilden.

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Die Grundlagen der Pokerhandränge

Beim Poker ist das Wissen um die Handränge die absolute Grundlage für jeden Spieler. Die höchste Hand ist der Royal Flush, gefolgt vom Straight Flush, Vierling, Full House, Flush, Straight, Drilling, Zwei Paare, Ein Paar und schliesslich die Höchste Karte. Schweizer Einsteiger sollten sich diese Rangfolge einprägen, da sie in allen Varianten – ob Texas Hold’em, Omaha oder Seven Card Stud – identisch ist. Im Online-Poker werden die Karten oft automatisch ausgewertet, aber das Verständnis der Hierarchie hilft, die eigene Position am Tisch besser einzuschätzen. Besonders bei Cash Games und Turnieren ist es entscheidend, zu wissen, wann eine Hand stark genug ist, um weiterzuspielen, und wann man besser aussteigt. Viele Anfänger unterschätzen die Bedeutung von Kickern – also der Beikarten – bei gleichen Paaren. Ein Paar Asse mit einem König als Kicker ist deutlich stärker als ein Paar Asse mit einer Sieben. Auch die Wahrscheinlichkeit, bestimmte Hände zu treffen, variiert: Ein Royal Flush kommt nur etwa einmal in 650’000 Händen vor, während ein Paar schon in jeder zweiten Hand möglich ist. Für den Erfolg am Tisch ist es daher unerlässlich, nicht nur die Rangfolge auswendig zu können, sondern auch intuitiv zu verstehen, wie oft welche Hand auftritt. Dieses Wissen bildet die Basis für fortgeschrittene Strategien wie Bluffen oder Pot Odds. Zusätzlich sollte man die Rangfolge bei einem Straight oder Flush genauer betrachten: Bei einem Flush gewinnt die höchste Karte, bei einem Straight die höchste Karte in der Sequenz. Ein Ass kann sowohl als höchste als auch als niedrigste Karte in einem Straight verwendet werden (A-2-3-4-5, der sogenannte „Wheel“). Die Wahrscheinlichkeit, einen Flush zu treffen, liegt bei etwa 0,2 % im Hold’em, während ein Straight mit rund 0,4 % etwas häufiger ist. Spieler sollten auch die relative Stärke von Zwei Paaren beachten: Höhere Paare dominieren niedrigere. Beispielsweise ist ein Paar Könige und ein Paar Zehner besser als ein Paar Damen und ein Paar Buben. Diese Details machen oft den Unterschied zwischen einem Gewinn und einem Verlust aus.

Unterschiede zwischen Cash Games und Turnieren

Cash Games und Pokerturniere unterscheiden sich grundlegend in Struktur und Strategie. Bei Cash Games haben Chips einen echten Geldwert, man kann jederzeit ein- und aussteigen, und die Blinds bleiben konstant. Dies erlaubt eine sehr flexible Spielweise: Man kann sich geduldig gute Hände abwarten und Verluste durch Nachkaufen ausgleichen. Turniere hingegen haben steigende Blinds und eine begrenzte Anzahl an Chips. Das Ziel ist es, alle anderen Spieler auszuschalten und bis zum Finaltisch zu überleben. Hier ist das Risikomanagement entscheidend: In frühen Phasen sollte man konservativ spielen, um nicht früh auszuscheiden, während man in späten Phasen aggressiver werden muss, da die Blinds hoch sind. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Auszahlungsstruktur: Bei Turnieren erhalten nur die besten Plätze einen Preis, während man bei Cash Games jede Hand um echtes Geld spielt. Für Einsteiger in der Schweiz bieten Cash Games oft eine niedrigere Einstiegshürde, da man mit kleinen Einsätzen beginnen kann. Turniere haben dagegen den Reiz, aus einem kleinen Buy-in einen grossen Gewinn zu erzielen. Online-Poker-Räume in der Schweiz stellen beide Varianten zur Verfügung, und es lohnt sich, beide Formate auszuprobieren. Ein strategischer Tipp: In Cash Games sollte man auf Value Bets setzen, bei Turnieren hingegen auf Positionsspiele und das Ausnutzen von Gegnern mit kurzen Stacks. Konkret bedeutet das, dass man in Cash Games bei starken Händen den Pot maximieren sollte, indem man so viel setzt, dass Gegner mit schwächeren Händen callen. In Turnieren hingegen ist es oft besser, mit einem mittleren Stack aggressiv gegen Short Stacks zu spielen, da diese um ihr Überleben kämpfen müssen. Ein weiterer Unterschied ist die Bedeutung des ICM (Independent Chip Model) in Turnieren, das den Wert der Chips in Relation zu den verbleibenden Spielern und der Auszahlungsstruktur berechnet. In Cash Games hingegen ist jeder Chip gleich viel wert. Für Einsteiger in der Schweiz empfiehlt es sich, mit Cash Games zu beginnen, da man hier die Grundlagen ohne Zeitdruck lernen kann.

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Typische Poker-Boni und Umsatzbedingungen

Wie finde ich die besten poker online schweiz app?

  1. Grundlagen des Online-Pokers – Online-Poker ist eine digitale Variante des klassischen Pokerspiels, bei dem Spieler über das Internet gegeneinander antreten. Anders als beim Live-Poker sitzen die Teilnehmer nicht an einem physischen Tisch, sondern verwenden eine Software oder eine Webseite, die das Spiel simuliert. Diese Plattformen bieten eine Vielzahl von Funktionen wie Chat, Spielverlauf-Protokolle, automatische Chip-Verwaltung und die Möglichkeit, mehrere Tische gleichzeitig zu bespielen – sogenanntes Multi-Tabling. Die grundlegenden Regeln sind identisch mit Live-Poker: Jeder Spieler erhält Karten, setzt Chips und versucht, die beste Hand zu bilden oder die Gegner zum Aufgeben zu bewegen. Die Handrangfolge ist entscheidend – von der höchsten Karte bis zum Royal Flush. Für Anfänger ist es wichtig, die Rangfolge genau zu kennen: Royal Flush (Ass, König, Dame, Bube, 10 in einer Farbe), Straight Flush (fünf aufeinanderfolgende Karten in einer Farbe), Vierling (vier gleiche Karten, z. B. vier Asse), Full House (ein Drilling und ein Paar), Flush (fünf Karten einer Farbe, nicht aufeinanderfolgend), Straight (fünf aufeinanderfolgende Karten in gemischten Farben), Drilling (drei gleiche Karten), Zwei Paare, Paar (zwei gleiche Karten) und Hohe Karte (keine dieser Kombinationen). Die Wahrscheinlichkeiten dieser Hände zu kennen, ist ebenso wichtig: Ein Royal Flush kommt nur etwa 1 zu 650.000 vor, während ein Paar in 42 % der Hände auftritt. Einsteiger sollten mit kleinen Einsätzen beginnen und die grundlegenden Strategien wie Positionsspiel und Bluffen lernen. Online-Poker bietet den Vorteil, dass man in eigenem Tempo spielen und gegen Spieler aus aller Welt antreten kann. Die Spielstruktur wird durch Grenzen (Limits) definiert: Fixed-Limit (feste Einsätze), No-Limit (beliebige Einsätze) und Pot-Limit (maximaler Einsatz in Höhe des Pots). No-Limit Texas Hold’em ist die populärste Form und erfordert ein tiefes Verständnis für Risiko und Einsätze. Viele Plattformen bieten kostenlose Tischspiele für Anfänger an, sodass man ohne finanzielles Risiko üben kann. Es gibt auch Freerolls – Turniere ohne Einstufgebühr mit echten Preisen – die eine ideale Möglichkeit sind, Erfahrung zu sammeln. Die wichtigsten Spielvarianten sind Texas Hold’em und Omaha, aber auch Seven Card Stud und Razz sind beliebt. Beim Texas Hold’em erhält jeder Spieler zwei verdeckte Karten und muss mit fünf Gemeinschaftskarten die beste Hand bilden. Die Strategie umfasst Preflop-Auswahl, Postflop-Analyse und die Nutzung der Position. Spieler in später Position (z. B. am Button) haben einen Vorteil, da sie die Aktionen der Gegner sehen können, bevor sie selbst handeln. Omaha ähnelt Texas Hold’em, jedoch erhält jeder Spieler vier Karten, von denen er genau zwei verwenden muss, um eine Hand zu bilden. Dies führt zu häufigeren starken Händen und höheren Varianzen. Ein Anfänger sollte sich zunächst auf eine Variante konzentrieren – idealerweise Texas Hold’em – und dann die anderen erkunden. Zudem ist es wichtig, die Grundlagen der Wahrscheinlichkeit zu verstehen, um Gewinnchancen besser einschätzen zu können. Dazu gehört die Berechnung von Outs (Karten, die Ihre Hand verbessern) und Pot Odds (Verhältnis von Einsatz zu Pot). Wenn Sie beispielsweise einen Flush Draw mit neun Outs haben, beträgt die Gewinnwahrscheinlichkeit etwa 35 % bis zur Riverkarte. Vergleichen Sie diese mit den Pot Odds: Wenn der Einsatz 10 € bei einem Pot von 50 € beträgt, erhalten Sie 5:1 (Sie müssen 10 € gewinnen, um 50 € zu erhalten). Solche Berechnungen helfen, mathematisch korrekte Entscheidungen zu treffen. Bankroll-Management ist ein weiterer kritischer Faktor: Experten empfehlen, mindestens 20 Buy-ins für die gewählte Limit-Stufe zu haben. Wenn Sie z. B. mit 50-Cent-Blinds spielen, sollten Sie ein Konto von mindestens 200 € haben. So überstehen Sie die unvermeidlichen Schwankungen. Online-Poker bietet zudem spezielle Spielformate wie Schnellpokertische (z. B. Zoom Poker), bei denen die Gegner nach jeder Hand wechseln, und Turniere mit steigenden Blinds. In Turnieren ist das Überleben ebenso wichtig wie das Ansammeln von Chips – ein Spieler sollte in der Bubbelphase (kurz vor der Geldrangliste) aggressiv oder defensiv spielen, je nach Chip-Anzahl. Die richtige Plattformwahl ist ebenfalls entscheidend: Seriöse Seiten verfügen über Lizenzen (z. B. Malta Gaming Authority) und werden regelmäßig auditieren. Anfänger sollten Boni wie Willkommensboni oder Treueprogramme nutzen, aber die Umsatzbedingungen prüfen. Häufige Fehler von Anfängern sind: zu viele Hände spielen (schlechtes Preflop-Spiel), zu passiv oder zu aggressiv vorgehen, Verlusten hinterherjagen (Tilt) und Position ignorieren. Tilt, der emotionale Kontrollverlust nach schlechten Karten, kann durch Disziplin und bewusste Pausen vermieden werden. Im Online-Spiel gibt es keine physischen Tells, aber Spieler verraten sich durch Timing (sofortiger Check oder langes Zögern), Einsatzgrößen und Chat-Nachrichten. Tools wie HUDs (Heads-Up Displays) zeigen Statistiken wie VPIP (Voluntarily Put Money In Pot) und Aggressionsfaktor, die helfen, Gegner zu analysieren. Allerdings sind solche Hilfsmittel auf manchen Plattformen erlaubt, auf anderen verboten – informieren Sie sich vorher. Etikette im Online-Poker umfasst höfliches Verhalten im Chat, kein langsames Spiel (Slow-Rolling) und Respekt für die Mitspieler. Zusammenfassend erfordert Online-Poker ein solides Verständnis der Regeln, Wahrscheinlichkeiten und Strategien, gepaart mit kontinuierlichem Lernen und emotionaler Kontrolle.

Die besten online poker schweiz anbieter: Ein Überblick.

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"### Die Grundlagen des Online-Pokers und der Handränge\n\nOnline-Poker hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Freizeitaktivitäten im Bereich der virtuellen Spiele entwickelt. In der Schweiz ist das Spielen von Online-Poker dank des Geldspielgesetzes legal und wird von lizenzierten Spielbanken angeboten, die strenge Auflagen erfüllen müssen. Bevor man sich anmeldet, sollte man die grundlegenden Handränge verstehen, die im Poker universell gültig sind. Die höchste Hand ist der Royal Flush, gefolgt vom Straight Flush, Vierling, Full House, Flush, Strasse, Drilling, Zwei Paar, Ein Paar und schliesslich die höchste Karte. Anfänger sollten diese Reihenfolge auswendig lernen, da sie die Basis für jede Entscheidung am Tisch bildet. Online-Poker wird in verschiedenen Varianten angeboten, wobei Texas Hold’em weltweit am verbreitetsten ist. Dabei erhält jeder Spieler zwei verdeckte Karten, und fünf Gemeinschaftskarten werden nacheinander aufgedeckt: zuerst der Flop (drei Karten), dann der Turn (eine Karte) und schliesslich der River (eine Karte). Ziel ist es, die beste Fünf-Karten-Kombination zu bilden oder die Gegner durch geschicktes Setzen zum Aufgeben zu bewegen. Die Kommunikation am Tisch erfolgt über Chats oder vorgegebene Buttons, und die Aktionen wie Setzen, Erhöhen oder Passen sind einfach per Klick ausführbar. Für Einsteiger ist es ratsam, zunächst kostenlose Spiele zu nutzen, um ein Gefühl für die Abläufe zu bekommen. Viele Plattformen bieten Übungsmodi an, in denen man ohne Risiko spielen kann und oft auch Tutorials enthalten sind. Sobald die Grundlagen sitzen, kann man sich an echte Geldtische wagen. Wichtig ist, dass man sich für einen vertrauenswürdigen Anbieter entscheidet, der von der Eidgenössischen Spielbankenkommission lizenziert ist. Nur so ist sichergestellt, dass die Spiele fair ablaufen und die Einlagen geschützt sind. Ein Blick auf die Lizenznummer und die Domain-Überprüfung kann helfen, seriöse Anbieter zu identifizieren. Die Handränge sind nicht nur für Texas Hold’em relevant, sondern auch für andere Varianten wie Omaha (bei dem jeder Spieler vier Karten erhält) oder Seven Card Stud. Wer die Hierarchie der Hände verinnerlicht hat, kann sich besser auf die Strategie konzentrieren. Im Online-Poker gibt es zudem spezielle Hilfsmittel wie HUDs (Heads-Up Displays), die Statistiken zu Gegnern anzeigen, wie beispielsweise deren Erhöhungsfrequenz oder Fold-Rate. Diese sind jedoch auf vielen Plattformen verboten – ein Blick in die Nutzungsbedingungen ist daher empfehlenswert, um Sanktionen zu vermeiden. Letztlich ist das Verständnis der Handränge der erste Schritt, um sich in der Welt des Online-Pokers zurechtzufinden und langfristig erfolgreich zu sein. Ein nützliches Hilfsmittel für Anfänger sind Hand-Rang-Tabellen, die aufzeigen, welche Hände aus welcher Position profitabel gespielt werden können.\n\n### Cash Games und Turniere im Vergleich\n\nEin zentraler Aspekt des Online-Pokers ist die Unterscheidung zwischen Cash Games und Turnieren. Bei Cash Games, auch Ring Games genannt, haben die Spieler die Freiheit, jederzeit ein- und auszusteigen. Die Blinds bleiben auf einem festen Niveau, und die Chips entsprechen direkt dem echten Geldwert. Man setzt einen bestimmten Betrag an den Tisch, und nach jeder Hand wird der Chipstapel entsprechend angepasst. Dies erlaubt eine flexible Zeiteinteilung und eignet sich für Spieler, die lieber ohne festen Zeitplan spielen möchten, beispielsweise eine halbe Stunde zwischen anderen Aktivitäten. Die Strategie in Cash Games ist oft darauf ausgerichtet, mit soliden Händen zu setzen und Fehler der Gegner auszunutzen, wobei das Konzept der Pot Odds und Implied Odds eine zentrale Rolle spielt.

Die Bonusbedingungen bei poker online schweiz sollten genau gelesen werden.

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Was ist der Unterschied zwischen einem Pokerturnier und einem Cash Game?

In einem Turnier zahlen alle Teilnehmer einen festen Buy-In und spielen um einen Preispool, während bei Cash Games Chips direkt Geld entsprechen und man jederzeit ein- und aussteigen kann.

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Wie funktionieren die Hand-Ranglisten im Poker?

Die Hand-Rangliste bestimmt, welche Kombination von Karten stärker ist – von der höchsten Karte bis zum Royal Flush – und ist grundlegend für die Entscheidungen am Tisch.

Was ist Video Poker und wie unterscheidet es sich von Live-Poker?

Video Poker ist eine Einzelspieler-Version, bei der man gegen den Computer spielt, während Live-Poker gegen andere Spieler gespielt wird. Die Hand-Ranglisten sind identisch, aber es gibt keine Bluff-Möglichkeiten.

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Welche grundlegenden Konzepte sollte ein Pokeranfänger kennen?

Anfänger sollten die Hand-Ranglisten, Position am Tisch, Einsatzstrategien (wie Bet, Call, Raise, Fold) und die Bedeutung von Wahrscheinlichkeiten verstehen.

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Was ist der Unterschied zwischen Online-Poker und einem physischen Poker-Room?

Online-Poker wird über das Internet gespielt und bietet oft schnellere Spiele, grössere Spielerauswahl und automatische Aktionen. Physische Poker-Rooms bieten ein soziales Erlebnis mit echten Chips und Karten.

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Hilfsangebote für verantwortungsvolles Poker-Spielen

Glücksspiel ist nur für Erwachsene ab 18 Jahren. Die zuständige Schweizer Regulierungsbehörde überwacht die Einhaltung der Vorschriften. Nutzen Sie die Selbstausschlussmöglichkeiten der Betreiber, um Ihr Spielverhalten zu kontrollieren. Setzen Sie sich Einzahlungs- und Zeitlimits und spielen Sie niemals, um Verluste auszugleichen – Glücksspiel dient der Unterhaltung. Bei Problemen wenden Sie sich an eine kostenlose Beratungsstelle für Spielsucht.

Über den Autor: . Als Glücksspielexpertin mit 10 Johr Erfahrig analyzier ich Boni und Promotion für d’Schwiizer Spieler.